Prüfung von Tiefgründungspfählen

Der Gründer des Ingenieurbüros für Messtechnik im Bauwesen, Karl-Heinz Beneke, erkannte 1973, nach über 20jähriger Erfahrung im Grundbau, die großen Vorteile dieses Messsystems. Bei guter Vorbereitung der Baustelle können pro Messtag bis zu 300 Stück Pfähle geprüft werden.

Den Qualitätsnachweis, die Integrität oder die unversehrtheit von Bauwerkspfählen, führen wir seit 1974 mit dem TNO Foundation Pile Diagnostic System (FPDS) aus.

Geprüft wurden Pfähle mit Durchmesser von 0,25 m bis 3,00 m und mit Längen bis 70 m sowie unter Bauwerken (Gebäude und Brücken) und unter Wasser (Brücke).




Pfahl-Integritäts-Prüfungsmethode

Analoge Messtechnik bis 1988

Digitale Messtechnik 1988 - 2006




Dynamische Belastungsprobe

Klassische Methode   Neue Methode STATNAMC
 



Pfahlschaden durch Grundbruch

Messsignal, Pfahlprüfung 1976   abgebrochener Pfahl

Reflexion einer Gefügetrennung, 100 % (roter Kreis)
 



Prüfung unter einem Gebäude


Freilegung des Pfahles und Herstellen einer Messnische
 
Messsignal - registrierte Fehlstelle in 2,30 m
 
Freilegung der Fehlstelle im Pfahl



Prüfung unter einer Brücke


Freilegung des Pfahles und Herstellen einer Messnische
 
Messsignal eines intakten Pfahles
 
Messsignal eines defekten Pfahles



Chronik

1973Erste Versuche in Deutschland mit der Pfahl-Integritäts-Prüfungsmethode
1974Gründung des Ingenieurbüro für Messtechnik im Bauwesen
1974 - 1979Beratende Weiterentwicklung der Integritätsprüfungsmethode System TNO
1975Erste dynamische Pfahlbelastungsprobe in Deutschland
1988Einführung, Umstellung auf digitaler Messtechnik
1992Einführung der STATNAMIC, weiterentwicklung der dynamischen Belastungsprobe
1996 - 2006laufende Weiterentwicklung und Erneuerung der Meßtechnik
1999Integritätsprüfung unter Wasser, Donaubrücke Pöchlarn, Österreich
2004Forschung an HDI-Säulen
2005Forschung an Duktilen Pfählen
FPDS-Messtechnik, Stubbenweg 17, D-27299 Langwedel, Tel. 0 42 35 / 94 37 80